Ballonfahrt Verbände als Interessenvertretung der Ballonfahrer
Der Deutsche Freiballonsport-Verband e.V.
Ballonfahrt Verbände dienen der Interessenvertretung der Ballonfahrer. Das Ballonfahren war früher als eine Luftsportart
bekannt, die jedoch immer mehr Anhänger findet. Ganz gleich, ob es sich „nur“ um Passagiere handelt oder um Interessierte, die den Ballonfahrer-Pilotenschein erwerben möchten.
Heute ist eine Ballonfahrt ein erfüllbarer Wunsch für Jung und Alt. Früher, das heißt in den Anfangszeiten des Ballonfahrens war dies nur den Reichen und Adeligen vergönnt.
Wer das Ballonfahren auf gewerblicher Ebene anbieten möchte, benötigt einen speziellen Pilotenschein, nämlich den Privatpilotenschein PPL-D.
Diesen Schein kann man in speziellen Ausbildungsschulen für Freiballonführer absolvieren. Entweder werden diese Schulen von Ballonfahrervereinen oder von gewerblichen Ballonfahrern betrieben. Wer Interesse an solch einer Pilotenausbildung hat, kann sich an den Deutschen Freiballonsport-Verband e. V. wenden.
[ad#superclix-schweizer]
Ballonfahrt-Verbände und ihre Aufgaben
Ballonfahrt-Verbände vertreten die Interessen der Ballonfahrer und die Pflege und Förderung der Ballonfahrt. Unter die Fortführun
g der Tradition der Ballonfahrt fällt auch die technische Weiterentwicklung des Sports und der dazugehörigen Sportgeräte. Neben den Aus- und Fortbildungsangeboten für Freiballonführer veranstaltet der Ballon-Verband auch Wettfahrten und Vorträge.
Da Ballonfahren bereits für Jugendliche ab vierzehn Jahren möglich ist, fördert der Ballon-Verband auch die Jugendarbeit. Der Deutsche Freiballonsport Verband e.V. ist Mitglied des Deutschen Aero Clubs, DAeC. Der Aero Club hat es sich zur Hauptaufgabe gemacht, die Rechte und Interessen aller Luftsportler zu vertreten. Dem DAeC sind über 2.000 Vereine mit über 100.000 Mitgliedern angeschlossen.
Die Ballonfahrer innerhalb von Deutschland sind diesem Deutschen Freiballonsport Verband e. V. angeschlossen. Dieser Verband vertritt die Ballonfahrer zentral und auch gegenüber dem Gesetzgeber.
Alle Ballone, die es in Deutschland gibt, sind beim Bundesluftfahrtamt in Braunschweig registriert und bekommen von diesem Amt ein bestimmtes Kennzeichen zugeteilt. Die Zusammensetzung eines solchen Kennzeichen besteht aus einem „D“, was die Abkürzung von Deutschland darstellt. Ein „O“ steht für die Bezeichnung Freiballon und drei weitere Buchstaben werden von dem Bundesluftfahrtamt frei vergeben.
Neben dem Deutschen Freiballonsport Verband gibt es auch noch zahlreiche andere Ballon-Verbände. So ist beispielsweise der Verband Deutscher Luftfahrtunternehmen mit Freiballonen e.V. zu nennen.
[ad#anzeige-01]
Internationale Ballonfahrtverbände
Aber auch außerhalb von Deutschland gibt es Ballonfahrtverbände, die sich speziell dem Ballonsport widmen. So ist der Schweizerische Ballonverband (SBAV/FSA) zu nennen, der die Interessen des Ballonsports in der Schweiz wahrt. Innerhalb dieses Verbandes sind über vierzig Gruppen und über
fünfhundert Pilotinnen und Piloten organisiert. Neben der Interessenvertretung der Piloten zählen auch die Ausbildung, die Sicherheit, Wettbewerbe und Leistungssport zu den zahlreichen Hauptgebieten.
Der Deutschen Freiballonsport Verband hat für seine Mitglieder sogenannte Rahmenverträge mit Versicherungsgesellschaften abgeschlossen und bietet bei Bedarf eine Rechtsberatung an. Zu den Hauptaufgaben des Verbandes zählen auch die Betreuung der Nationalmannschaften bei Wettbewerben und die Organisation von Seminaren und Fortbildungsveranstaltungen und den Deutschen Meisterschaften für Heißluft- und Gasballone. Der Deutsche Freiballonsport Verband hat auch bereits zahlreiche
Handbücher und Schriftenreihen innerhalb des Ballonsports herausgegeben.
Der DFSV vertritt circa dreihundert Vereine, Haltergemeinschaften und Gruppen innerhalb des Ballonsports. Die Mitgliederzahl ist bereits auf über 2.500 angewachsen. Innerhalb Deutschlands gibt es circa 1.300 Ballone, davon sind fünfundfünfzig Gasballone. Nicht nur in Deutschland und der Schweiz gibt es Ballon-Verbände. Auch der Luftsport Verband Bayern (LVB) ist hier zu nennen. Dieser ist ebenfalls dem DAeC angeschlossen.
Weiter zu:
[ad#superclix-schweizer]


Ausbildung und zusätzlich zum (freiwilligen) Training, treffen sich die Mitglieder des Vereins auch, um gemeinsam zu diskutieren, zu fachsimpeln oder einfach nur zu feiern. 


Entspannung und Ruhe. Selbstverständlich lernen Sie auch am praktischen Beispiel wie ein Heißluftballon funktioniert und wie man mit diesem in eine bestimme Richtung fortbewegen kann. Sie können dem Piloten des Ballons vor einer unglaublichen Kulisse zusehen, wie er dem Ballon Heißluft hinzufügt oder erhöht, um die gewünschte Höhe zu erreichen und werden, auf Wunsch, auch sofort miteinbezogen.
Morgen- oder Abendstunde aufzusteigen. Genießen Sie
Schwindelgefühl hängt mit der Erdberührung zusammen und da mit einem Ballon naturgemäß die Erde verlassen wird, brauchen Sie keine Bedenken haben. 



























