Wissenswertes zum Ballon, zu seiner Technik, Typen und Herstellern
Informationen zu Ballonen als Luftfahrzeug
Der Ballon ist das wohl älteste Fluggerät der Menschheit und die erste Möglichkeit, dem jahrtausendealten Traum des Fliegens zu realisieren. Im Vergleich zu anderen Luftfahrzeugen haben Ballone eine Sonderstellung. Dies gilt sowohl für deren Konstruktion und Design,
als auch für dessen Flugeigenschaften und Flugcharakteristika. Hierzu zählt besonders dessen Eigenschaft, nur in eingeschränktem Maße lenkbar zu sein. Vielmehr hängt dessen Flugweg nahezu ausschließlich von der Windrichtung ab.
Im Hinblick auf Technik und Konstruktion von Ballonen ist festzustellen, daß diese aus einer Reihe von Komponenten bestehen. An erster Stelle steht hier natürlich die Ballonhülle, die oft farbig und mit Werbebotschaften bedruckt ist. Unter dieser befindet sich der Ballonkorb, in dem sich der Ballonpilot und die Passagiere aufhalten. Damit ein Ballon überhaupt fliegt, muß die Luft in der Ballonhülle im Falle von Heißluftballonen erhitzt werden, im Falle von Gasballonen muß diese mit einem Gas befüllt werden.
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Der Ballon – Design und Typen
Jede Art von Ballon zeichnet sich im Prinzip durch ein ähnliches Design aus, dessen wesentliche Komponenten neben der bereits genannte Ballonhülle und dem Ballonkorb noch aus dem Brenner zum Erhitzen der Luft besteht. Dies gilt naturgemäß nur für Heißluftballone, nicht aber für Gasballone. Was wiederum alle Ballone mit sich führen sind
Gasflaschen, entweder um die Luft im Innern der Ballonhülle zu erwärmen oder um Gas wie etwa Helium, das leichter als Luft ist, dorthin zu blasen.
Verschiedene Ballontypen haben sich im Laufe der Jahrhunderte herausgebildet. Bei den Grundtypen, die hier zu nennen sind, handelt es sich um die allseits bekannten Heißluftballone und um die bereits genannten Gasballone. Desweiteren zu nennen sind an dieser Stelle Roziere-Ballone und Superpressure-Ballone. Besonderer Beliebtheit, insbesondere bei Zuschauern von Ballontreffen erfreuen sich sogenannte Special Shape-Ballone, die es in einer Vielzahl unterschiedlicher und teilweise überaus kreativen Formen gibt. Nicht selten werden diese auch zu Werbezwecken eingesetzt.
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Der Ballon – Wetter, Startplatz und Landeplatz, Hersteller, Werbung und Verbände
Aufgrund seiner Flugeigenschaften und seiner Konstruktion ist der Ballon stärker vom Wetter und den aktuell an einem Ort gegebenen Wetterbedingungen abhängig, als nahezu jedes andere Fluggerät.
Deshalb wird ein Ballonpilot vor jeder Ballonfahrt der Wettervorhersage und dem Flugwetter besondere Beachtung schenken. Auch die Frage nach einem geeigneten Startplatz beschäftigt die Anbieter von Ballonfahrten, die sich im Laufe der Zeit hierfür besonders geeignete Stellen gesucht haben.
Weniger planbar als der Startplatz ist dagegen der Landeplatz bei einer Ballonfahrt. Abhängig von Windgeschwindigkeit und Windrichtung treibt der Ballon in eine vom Ballonpiloten nur eingeschränkt beeinflußbare Richtung. Nur in diesem Rahmen kann er dann den Landeplatz auswählen, zu dem dann ein Begleitfahrzeug kommt, um den Ballon und seine Passagiere abzuholen. Dies ist da
nn auch der Zeitpunkt für die Ballontaufe, der sich Erstlinge zu unterziehen haben.
Gefertigt werden Ballone gleich welcher Art von professionellen Ballon Herstellern, von denen es eine Handvoll in Deutschland gibt. Aber auch im benachbarten europäischen Ausland und in anderen Staaten gibt es Unternehmen, die sich auf die Entwicklung und Fertigung von Ballonen spezialisiert haben. Es läßt sich in diesem Zusammenhang feststellen, daß in diesem Bereich in den
letzten Jahren bemerkenswerte Innovationen gelungen sind, auf die näher einzugehen ist.
Ebenfalls im nationalen und im internationalen Rahmen gibt es Ballon Verbände und Ballon Vereine, in denen sich Ballonsport-Begeisterte zusammengeschlossen haben, um ihrem Hobby nachzugehen und gleichzeitig die Interessen des Ballonsports nach außen zu vertreten. Beachtung sollte diesem Luftgerät auch als Medium der Werbung geschenkt werden, da die Außenhülle einer Vielzahl von Ballonen Werbebotschaften und Markenabbildungen ziert.
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Die Ballon Technik finden viele Menschen faszinierend. Dies gilt auch für solche, die sonst nicht an Luftfahrt interessiert sind. Ein Ballon besteht im Wesentlichen aus folgenden Komponenten: der Ballonhülle, dem Ballonkorb, dem Brenner und den Gasflaschen. Um einen Ballon startklar machen zu können, benötigt man außerdem ein Aufrüstgebläse und für die Ballonfahrt selbst eine Reihe von Instrumenten.
eine hohe Lebensdauer sicher.
unterschiedlicher Größen und Einteilungen für zwei bis 19 Personen verfügbar. 



verschiedene Brennerventil-Typen verfügbar. Seit einigen Jahren sind zudem elektronische Steuerungen auf dem Markt, mit denen die Regulation des oder der Brenner per Knopfdruck erfolgt.

Die bemerkenswerte Vielfalt unterschiedlicher Ballon Typen ist Ergebnis der unterschiedlichen Ansätze bei der Entwicklung von Ballonen. Obwohl die meisten Arten Ballone sich ziemlich ählich sehen, unterscheiden sich die verschiedenen Techniken, um durch die Luft zu fahren, doch meist sehr. Es gibt Unterschiede in der Bauweise, den Materialien und der Befüllung des Ballons, wodurch das Fahrverhalten des jeweiligen Ballons sich ebenfalls ändert.


nicht um die Ballone mit der gewöhnlichen Birnenform, sondern beliebige andere. Sie werden meistens zu Werbezwecken eingesetzt, in dem zum Beispiel das Firmenlogo, oder Maskottchen als Ballon in die Luft geschickt wird. 
Einige nützliche Tipps für Ballon Bilder seien nachfolgend gegeben. Der Korb im Ballon ist eigentlich der ideale Ort, um Fotos zu machen. Zum einen fliegen geeignete Motive geradezu vorbei. Die Vogelperspektive eignet sich vorzüglich zum Fotografieren von idyllischen und einzigartigen Landschaften, um den mittelalterlichen Aufbau einer Altstadt im Bild festzuhalten oder um die Spiegelung eines Sonnenaufgangs auf einem See festzuhalten. Keine Scheibe stört die Aufnahme, kein Lärm die Konzentration. 
unterschiedlicher Brillanz. In niedrigen Höhen, knapp über dem Boden, gelingen gute Fotos mit großer Farbtiefe, weil sich nur wenig Luft und damit auch wenige Staubpartikel zwischen dem Fotograf und dem Boden befinden. Details sind gut zu erkennen, Motive können besser ins den Mittelpunkt gerückt werden. 
Nebel, mitunter auch die Fotos, die waagerecht nach unten gemacht wurden. Ein unvergesslicher Anblick ist beispielsweise die Spiegelung des Ballons auf einem ruhigen See. Wie ein unbekanntes Flugobjekt wirkt der Ballon auf dem spiegelglatten Wasser, wenn der Pilot ihn mit Feuer zum Glühen bringt.
einem Hochdruckgebiet der Kaltfront eines Tiefdruckgebiets folgt. Eine Warmfront dagegen wirbelt viel Staub auf.
genau über die herrschenden Bedingungen informiert. Dafür reicht bei Regen, Wind oder Schnee der Blick in die Tageszeitung. Dann kann der Ballon nämlich überhaupt nicht starten. 



sechs Stunden möglich. Das hängt unter anderem auch damit zusammen, dass weniger geheizt werden muss. Benötigt ein Ballon an seiner Spitze ansonsten Temperaturen zwischen 80 und 90 Grad – im Durchschnitt – reichen im Winter bei sehr kaltem Frost 40 bis 50 Grad aus, um den Ballon in der Luft zu halten. Moderne Ballone haben einen Gradfühler unter den Kappe, der dem Piloten genaue Auskunft darüber gibt, wie warm die Luft an der Spitze des Ballons ist.
Am Ballon Startplatz geht alles los. Mit der Kraft des unbändigen Feuers den Fesseln der Schwerkraft zu entfliehen – das ist die Erfüllung eines uralten Menschheitstraums. Auch heute noch bietet der Ballon das, was schon unsere Urväter im Griff nach dem Himmel zu finden hofften: Ein Gefühl grenzenloser Freiheit, das jegliches irdisches Problem belanglos erscheinen lässt. Doch ein Problem ist beim Ballonfahren allgegenwärtig, nämlich der geeignete Startplatz. Ohne den geht nichts, denn schon kleine Widrigkeiten reichen aus, um einen vorsichtigen Ballonfahrer vom Starten abzuhalten. 






Flugplatz von Flugzeugen her kennt, gibt es naturgemäß nicht. Meistens erfolgt die Ballon-Landung in Wiesen oder in Äckern. Teilweise erlebt man auch, dass ein Heißluftballon recht tief über die Ortschaften gleitet und immer tiefer sinkt. 



deutschen und internationalen Ballon-Wettbewerben teil und ist zuständig für die Betreuung der Nationalmannschaft. Außerdem sammelt er Dokumente, Fotos, Material, Instrumente und Geräte der Ballon-Geschichte.

etablieren. So haben sie beispielsweise Geräte entwickelt, die die Temperatur unter der Kappe des Ballons messen und dem Piloten im Korb anzeigen. Nach und nach ersetzen die Gradmesser eine eher ungenaue Methode: ein Stück Blei wird an einem Sicherheitsfaden unter der Kappe befestigt. Steigt die Temperaturen in unerwünschte Höhen, schmilzt der Faden und das Bleigewicht plumpst in den Korb – oder auch auf den Kopf des Piloten. 


und den Passagiere muss die Ausrüstung hier untergebracht werden, beispielsweise Flugfunkgerät, Höhenmesser, Feuerlöscher, Karten und Papiere. Moderne Heißluftballone, wie sie von einem Ballon Hersteller gefertigt werden, sind meistens mit einem Doppel- oder Mehrfachbrenner ausgerüstet, die als unabhängige Systeme auch bei einem Ausfall eines Brenners weiterhin ausreichen. 
– auch wenn moderne Ballone Hochleistungs- und Hightechgeräte sind.
hohen, positiven Erinnerungswert und ragt aus der täglichen Flut der Werbeträger heraus. Im Gegensatz zu den unbeweglichen Medien können Werbeballons gezielt dort eingesetzt werden, wo ihr Werbeeffekt besonders groß ist. 
rechnen. Sie kann für 500 bis 600 Fahrten eingesetzt werden, bis sie ausgetauscht werden muss. Sonderformen sind durchschnittlich zwei bis dreimal teuerer. 



























